Dienstag, 27. November 2018

Warum wir nicht in die USA einreisen durften

Der Winter kommt. Nachdem wir jetzt über einem Monat in Montreal geblieben sind, geht es endlich weiter. Ottowa ist die nächste Station auf unserer Reise. Doch noch während der letzten Tage auf der Farm sucht uns ein lang ersehnter und trotzdem erschreckender Freund heim. Der Winter kommt. Wir starten trotz -5 Grad und bereuen es ein wenig. Am zweiten Tag wird es in Ottowa sogar -10 Grad!
Der gut isolierte Van *HUST* und die neu gekauften Schlafsäcke lassen uns trotz der Temperatur etwas Schlaf genießen. Leider erkälten wir uns beide, weshalb der Besuch dieser Stadt noch kürzer ausfällt als gedacht.
Im Hintergrund der Parliament Hill

Ottawa ist die Hauptstadt Kanadas, jedoch dafür nicht sehr groß. Eine Besonderheit ist, dass die Stadt in zwei gespalten ist durch den sant Lorenz Strom der Ottowa und Gatineau trennt. Gatineau gehört zu Quebec und somit gelten dort teilweise ganz andere Gesetzte und die erste Sprache ist nicht Englisch sondern Französisch.
Museum der Geschichte von Kanada in Gatineau

Wie auch in jeder (?) anderen Hauptstadt gibt es in Ottawa ein Parlament. Dieses befindet sich auf der Parliament Hill und ist sehr schön. Fast wie ein kleines Schloss neben dem anderen sehen die Regierungsgebäude aus.
Gegenüberliegend dem Parliament Hill (In Gatineau) befindet sich der Park %%% ,dieser erstreckt sich ziemlich lang am Fluss Ufer und ist trotz dem Schnee sehr schön anzusehen.
In den Park eingelassen sind verschiedenen Museen, die in prachtvollen Gebäuden untergebracht sind.



Leider haben wir durch die Kälte und die Krankheit nicht viel mehr von Ottawa sehen können.
Aber das heisst nur das uns an anderer Stelle mehr Zeit bleibt.

Nach Ottawa machen wir uns auf den Weg in die USA, den lieben Donald besuchen.
Dachten wir...
An der Grenze werden wir, weil wir kein Visa haben, dass jedoch an der Grenze schnell gemacht werden kann, rausgezogen und der Van wird inspiziert.
Wir füllen Dokumente aus und denken mehr darüber nach warum der Typ so genuschelt hat (meiner Meinung zur Verunsicherung?), als uns gesagt wird das wir mit illegalen Substanzen reisen.

Damn. Wir hatten extra alles durchsucht um nicht einen Krümel von dem in Kanada legalen Gras mit in die USA zu nehmen, und die finden ohne Hund was?

Nach kurzem Zittern wird klar: Es geht um das Holz welches wir von der Farm mitgenommen haben. Holz mit Rinde darf nicht eingeführt werden.
Ich hab dieses Holz geschrubbt und gewaschen, weil wir es im Van verbauen wollten und jetzt sollen wir zurück nach Kanada fahren und es wieder rauswerfen?
Naja was muss das muss.

Holz raus geworfen, wieder zurückgefahren, ohne Probleme Grenze überquert.
Im Nachhinein wissen wir, hätten wir das Holz und Kilo weise Gras mitnehmen können, weil die Kontrollen so lasch waren.

Montag, 26. November 2018

A small psych-philosoph-essay about everything

I tried different themes for my first blog post in English but all of them ended up with the question "Why am I happy?" So I tried to figure out which parts of my life are influenced by traveling. Traveling is now the biggest part of my life. A short time after I came to the conclusion that everything changed. //Everything but Erik. // But as a good student and long time listener of all the hours of "How to write a good analysis", I will try to present it to you in the most appetizing way that I am able to.


There are different parts of life. It is about Me, Myself and I. 

(Sounds very selfish but common the worlds turns around you. You don’t have another character to play or another "point of view" in this world)
All the parts are strongly connected and cannot exist without each other. Even you can try to not use/live with one of this parts however it is quite impossible to do this. 

The ME: Social Side

The I: Moments You go through
The Myself: My Character; The decision maker; The person I am; The creation of the ME and the I 

The Me and I can be put together to all the impressions and experience that you you have from your outer world. So all the INPUT that the world creates. 

But although both of them are Input they can be seperated in SOCIAL INPUT and NON-SOCIAL INPUT. 
The social input is the ME, the social side. All the communication that we go through every day again. Some other people, in this case Paul Watzlawik, says we cannot communicate with other people if they are around or in any way connected to us. Every single step of communication on any possible level of communication creates new experiences and new material for MYSELF. 
As I said before you can try to avoid this part but it is quite impossible to have no communication in your life.
But the connection between MYSELF and ME is not just one way. All the experiences we make and the MYSELF works with helps us to make the right decision, which controls our social side to the outer world. 
What should I wear and what impression do the other people have then? 
How loud should I speak?
Which words should I use?
What should I tell the other person?
And so on
All the decision you make, or better your MYSELF makes, are perceived by another MYSELF whom you communicate with. So your ME, the social side, have also an OUTPUT. This Output is created by the MYSELF based on the input, the experience the MYSELF got before. 
It is a circle. 

We have now the social side and how the communication works between two individuals. But how about the decision that are not connected to communication? 
The I has the same connection so the MYSELF as the ME. So you have a out- and input. Based on the input the MYSELF makes decisions for your output.What should I wear for this weather? 
Which direction is home?
Gas or Diesel?
Can I eat this?
The decision of the I are partly more life saving then the ones of the ME. These decisions are not for your own only. Every decision ypu make without influence of communication with other people can affect this communication later. So the I and ME are also connected even if it is only a connection via the MYSELF which deals with the input. There isn't an exchange of out- or input between I and ME but each affect other parts. 

The MYSELF is probably the hardest part. Long people have called it a BLACKBOX because you cannot really look inside unlike the I and ME where you can see every decision. 
The MYSELF is not even discovered by myself so there is another blog post coming to this. 

I hope you enjoyed the little travel into my psych thinking world. Now a short combination of this travel and my travel.

It's been a while now since I have left and I don't really know how to feel about it.

At one side there are so many new things and impressions EVERYWHERE. So my I are confronted to this at its hardest. Nothing that happens here is known before, nothing that happens here can be really told if you weren't around. Sure you can try to hold a moment in a picture or a movie, but it isn't real. It's just a reflection, just an image. Not the real world.

Only my MYSELF is able to really work with this and learn from all the moments.

At the other side are the people. All the humanity, the family feeling, the ME. Slowly my ME get withered. Not that I don't have any contact to people, but except Erik and Ga
ëlle there aren't real connections to other humans. 

So those are my problems in a nutshell (and my Bank Acc :O)

I am not sure if any other person ever wrote a theory similar to this but this one was created by myself, my education and all the other experiences I have had.



Danke an Gaëlle fürs helfen bei dem kleinen Essay. Miss U 

Freitag, 16. November 2018

Montreal - Etwas Frankreich in Kanada

Der Unterschied von Toronto zu Montreal ist gewaltig. Die Straßen verlaufen zum größten Teil immer noch, wie in Toronto auch, einfach nur gerade und endlos, nicht desto trotz hat diese Stadt eine ganz andere Atmosphäre.
leider nicht von mir gemalt



Montreal ist sehr besonders, dadurch das es eine Untergrund Stadt (RÈSO) gibt, die 80% aller Büro Gebäude und 30% aller Läden beinhaltet. Dadurch kann man auch im Winter ohne Kälte Probleme überall hinkommen. Das bedeutet allerdings auch, dass es keine erschlagende Skyline gibt


Teil der Untergrundstadt
Montreal besteht zum größten Teil aus einer Insel, die vom Saint Lorenz Strom umgeben ist. Auf dieser Insel gibt es einen Berg, den Mont Royal. Dieser ist gleichzeitig ein riesiger Park, mit einer sehr schönen Aussicht auf Montreal (mit toller Skyline wäre es nochmal was anderes).
Aussicht vom Mont Royal

Downtown
ist sehr lebendig und man sieht schon im großen Gebiet um Downtown herum sehr viele Fußgänger, ganz anders als in Toronto. Es gibt ein paar große Gebäude von irgendwelchen Banken, aber nichts wirklich besonderes. Der Old Harbour (Alter Hafen) am Ende von Downtown ist sehr nett gemacht und man kann dort (wenn es nicht regnet...) eine schöne Zeit verbringen.



Neben Downtown liegt Old Montreal. Hier findet man sehr schöne alte Gebäude aus den industriellen Anfängen Montreals kombiniert mit vielen Start-Ups oder anderen kleinen Geschäften.

Wir haben natürlich wie das so ist nicht alles gesehen, aber viele Tipps der einheimischen haben uns geholfen mit die besten Ecken zu finden. So wie zum Beispiel den botanischen Garten mit einer Lichter Show "Jardins de Lumiére". Zucker!
(Es kommt bald eine Zucker! Liste auf der Blog Seite, in der ich spezielle Events oder Plätze aufzähle die Zucker! sind)

Das ist Majuk ,netter Typ






oder die kleine Insel die vor Montreal liegt mit dem Freizeit Park "La Ronde" und einer sehr schönen Brücke, aber keine Ahnung wie die heißt.
Die kleine Brücke im Hintergrund, leder kein besseres Foto vorhanden

Außerdem hatten wir das erste Wochenende, seit Ewigkeiten, an dem wir in die Stadt gefahren sind um Leute zutreffen. Endlich wieder ein paar Freunde zu haben ist etwas wirklich schönes. Ich hätte nicht gedacht, dass der Umstand keine Gruppe an Menschen zu haben mit denen man sich trifft, so belastend ist. Grüße gehen an Majuk, Clément und Paul- Fabiénne, so wie natürlich nicht zu vergessen an Gaëlle <3

Leider müssen wir euch jetzt schon wieder verlassen, aber das Reisen geht weiter,  und wer weiß man sieht sich immer zweimal im Leben.

Sonntag, 4. November 2018

VAN !!!!!!!

Geld weg Auto da! Der Name für das Auto wird noch gesucht. Aktuelle ist Arnold eine Option für den Namen, allerdings steht noch alles offen. Vielleicht nehmen wir auch etwas Gender-neutrales ? (Alex, Noah) aber so ein deftiger Männername wäre auch was (Dieter?).
Schreib in die Kommentare deinen Vorschlag!
Mit Versicherung und Zulassung etc. hat zum Glück alles gut geklappt! Hat aber leider alles auch wieder Geld gekostet...




Chevrolet Express 1500 2008
4,3 Liter 
195 PS
5.000 $

Der Vorbesitzer hat schon einige sehr nützliche Details hinzugefügt, was wir nicht hätten machen können, So haben wir einen Dach-Ventilator und ein Camper-Van-Fenster (?), die nicht serienmäßig sind, jedoch wunderbar mit unserem Vorhaben zusammen passen. 
Der Aktuelle Plan (eigentlich sprechen wir nicht mehr über Pläne, sondern Ideen, weil nichts zeitlich so klappt wie wir es dachten) sieht vor, dass wir die Isolation und das Bett hier auf der FLA machen und dann weiter reisen. Ob das klappt ? 

Der Innenraum wird komplett umgebaut deswegen lohnt sich ein Foto dazu noch nicht, aber es wird zu Zeiten eine Fotoreihe kommen! 

P.S.: Wir haben auch noch Winterreifen dazu bekommen :D

Meine neue Uni und das Meer

Die erste Tour mit dem Van durch die Natur steht an und wir haben auch ein paar Zwischenziele auf dem Weg nach Boston, der ersten Stadt die ...