Donnerstag, 11. Oktober 2018

Polizei in Kanada

Unsere Zeit in Toronto geht zu ende. Der letzte Kontakt mit einem Torontorianer (ja die nennen sich wirklich so) war zu einem Polizisten. Wir standen am Straßenrand mit unserem schönen Schild, auf dass und jemand mitnimmt nach Montreal oder zum Highway 401, der nach Montreal führt. Ganz nett und höflich hat der Polizist dann leider klar gemacht, dass wir hier nicht stehen bleiben dürfen. Es wäre legal wenn wir nicht näher als 10m an der Straße stehen.
Haahah gesagt getan wir stellen uns weg. Allerdings nur um auf einen Uber zu warten. (Was ein Uber ist hatte ich glaub ich schon einmal erklärt. Wenn nicht: Alternative zu Taxi, private Fahrer) Zum Glück müssen wir das Strafgeld von 100$ nicht bezahlen.



Aber was haben wir alles in dieser Zeit in Toronto erlebt?

Toronto war unsere zweite Stadt auf unserer Reise. Wir haben hier drei Wochen lang gearbeitet
und versucht an den Wochenenden so viel Zeit wie möglich in der Innenstadt zu verbringen um
auch Kontakt zu Menschen zu haben.

Dabei gibt es eine Gruppe von Menschen zu der wir immer wieder zurück gefunden haben. Im Trinity Bellwoods Park, einer der größten Parks in Toronto, liegt etwas westlich von Downtown, haben wir die Frisbeetarians Toronto kennengelernt. Wie der Name schon verrät handelt es sich hier um eine Gruppe Frisbee spielender Menschen. Tatsächlich ist Frisbee aber viel mehr als bloßes gewerfe. Hier ein Link zu FREESTYLE und ULTIMATE FRISBEE, das Frisbee Gruppenspiel. Da wir zum Glück auch eine Frisbee, von den Jungs, geschenkt bekommen haben können wir weiterhin trainieren.



Ein anderer Part war Hana die wir in der Nuit Blanche, dem größten Kunst Festival in Toronto,
getroffen haben. Tatsächlich einer der einzigen Menschen die wir in unserem Alter kennengelernt haben.


Natürlich gibt es auch noch viele kleinere Geschichten mit Menschen, aber alles im einem kann man sagen, dass es eine Freude war die Menschen hier wenigstens für so eine kurze Zeit kennen zulernen.




Einer der größten Unterschiede, der mir aufgefallen ist, ist die größere Akzeptanz zur Multikultur.
In Kanada und gerade in den großen Städten, trifft man dauerhaft mehr Nationen an. Überall sind Inder und andere Menschen die herkommen um zu arbeiten, aber man versteht sich und hilft sich.

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